Lyrisches Sonntags-Literatürchen

Jeden Sonntag ein Türchen zu aus verschiedenen Richtungen leuchtender Literatur. Heute wieder in etwas anderer Form:

Ein neuer Lyrikband der Luxemburger Dichterin Ulrike Bail ist da. Nach „wie viele faden tief“ geht es diesmal hinaus. Es sind bewegte Bilder; sie scheinen von einer bestimmten Unruhe zu sprechen, die sich in ziellosem(?) Fahren durch eine Stadt zeigt. Den Gedichten liegt der Plan des öffentlichen Nahverkehrs der Stadt Luxemburg zugrunde und anhand verschiedener Haltestellen folgen wir dem lyrischen Ich durch die Straßen und hören von Orten, lauschen Vergangenem und Gegenwärtigem.

statt einer ankunft“ erschien im Conte Verlag. Mehr zu Ulrike Bails Lyrik auf ihrer Website.

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